Bauleitplanung der Stadt Schwalmstadt

Änderung Nr. 1 des Bebauungsplans Nr. 34 Lehmenkaute III im Stadtteil Treysa hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses gemäß § 10 Abs. 3 BauGB

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schwalmstadt hat in ihrer Sitzung am 16.11.2017 den Bebauungsplan Nr. 34 "Lehmenkaute III“, 1. Änderung gemäß § 10 BauGB als Satzung beschlossen.
Der Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes umfasst das Flurstück 226 in Flur 32 in der Gemarkung Treysa.
Die Lage ist dem nachfolgendem Übersichtsplan zu entnehmen.

bauleitplanung 09012018Der Satzungsbeschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Der Bebauungsplan Nr. 34 „Lehmenkaute III“, 1. Änderung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Eine Berichtigung des Flächennutzungsplans gem. § 13a, Abs. 2 Nr. 2 BauGB wird nicht erforderlich.
Der Bebauungsplan, der im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellt wurde, wird mit Begründung bei der Stadtverwaltung der Stadt Schwalmstadt, Stadtbauamt, Steingasse 4, 1. OG, Zimmer 2, innerhalb der allgemeinen Dienststunden:

Montag bis Mittwoch 8:00 Uhr–12:00 Uhr und 14:00–15:30 Uhr

Donnerstag 8:00 Uhr–12:00 Uhr und 14:00–17:30 Uhr

Freitag 8:00 Uhr–12:00 Uhr

zu jedermanns Einsicht bereit gehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben.

Hinweise

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Schwalmstadt, 02.01.2018
Der Magistrat der Stadt Schwalmstadt




Pinhard, Bürgermeister